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2002 Die Gedächtnislücke

Ländliche Komödie in 3 Akten von Bernd Gombold


Das Jahr 2002 war ein Jahr der Veränderungen. Nicht nur das wir nach langer Zeit wieder einmal "ländlicheres Stück" spielten, nein auch der Regisseursessel wechselte. Josef Gruber, der ja Mitbegründer und treuer Spieler der Theatergruppe ist, schnupperte Regieluft.
Wir spielten mit einer 10köpfigen Besetzung und erstmals spielte Gerald Rollenitz eine Hauptrolle. Aus der Babypause zurück beordert wurden Daniela Schleining und Marion Hirtl und auch unsere Ulli Mader spielte wieder.


Die Mitwirkenden:

Franz Kübele, Ortsvorsteher - Gerald Rollenitz
Ob rot, ob blau, ob gelb, alle Tabletten dieser Welt

Helene, seine Frau - Daniela Schleining
Nur Bares ist Wahres

Sepp, Amtdiener - Franz Hirtl
Schnaps, das war sein letztes Wort

Hannelore, Sekretärin - k.A.
Für jede Situation gewappnet

Emma, Kreißlerin - Silvia Zeiler
Hört alles, sieht alles, weiß alles, glaubt alles

Anton, Landwirt - Thomas Hugl
Vereinsleben voll im "Würge"-Griff

Ludwiga Silberstein - Ulrike Mader
Die städtische Landplage

Heinz-Harald Silberstein, ihr Gatte - Günter Kellner
"Vollkommen richtig Ludwiga!"

Dr. Gottlieb Schippenstein, Professor - Johannes Riemerth
Forschend nach vollendeter Weiblichkeit

Rosalinde - Marion Hirtl
Kennwort: Wahre Liebe


Bühnenbild - Günter Kellner
Souffleuse - Andrea Stangel
Maske - Stefan Neuwirth
Regie - Josef Gruber


Zum Inhalt:



Franz Kübele, stressgeplagter Ortsvorsteher einer ländlichen Gemeinde, ist vom Pech verfolgt. Zuerst vergisst er den Hochzeitstag und muss sich die Vorwürfe seiner Frau anhören.
Dann kreuzt, wie jeden Tag, das überkandidelte Ehepaar Silberstein auf, um sich über den krähenden Hahn, die probende Blasmusikkapelle und die läutenden Glocken zu beschweren.
Franz Kübele ist bereit in allem nachzugeben, aber wie soll er einem Hahn das Krähen verbieten?
Die Glocken hingegen will er eigenhändig abhängen.
Der Versuch geht allerdings schief und Franz erhält einen Schlag auf den Kopf, der ihm das Gedächtnis für die letzen fünf Jahre raubt...