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1988 Liesl wird aufgeklärt

Ländlicher Einakter


Dieses Stück war der Startschuss und Neubeginn der Theatergeschichte in Poysbrunn. Mit Bühnenteilen der alten Theaterbühne, welche ca. 20 Jahre zuvor noch im Gemeindewirtshaus aufgebaut wurden, spielten wir erstmals in der "Alten Schule". Alte Kinosessel konnten organisiert werden und der Original-Souffleurkasten aus der Nachkriegszeit, wurde mit in die neue Bühne eingebaut. Als "Liesl" konnte Sandra Zeiler bewundert werden, die mit ihren damals 15 Jahren die jüngste Spieler in der Gruppe war. Gerald Gotsch sprach den legendären Satz "Alles leer, niemand da? Ob ich wohl mein Lieschen heute sehen werde" und Doris Christ und Reinhard Reihs überzeugten als Wirtseheleut.

Aufgeführt wurde das Stück gemeinsam mit dem Dreiakter "Das Heiratgenie" am Ostersonntag, den 3. April 1988 und am Ostermontag, den 4. April 1988. Der Ansturm was damals so groß, dass aus den benachbarten Häusern die Küchensessel geholt werden mussten, um alle Gäste unterzubringen.


Hier ein Überblick über die Mitwirkenden:

Wirt - Reinhard Reihs
Zenzi, seine Frau - Doris Christ
Liesel. deren Tochter - Sandra Zeiler
Schubberl, Hilfslehrer - Gerald Gotsch


Zum Inhalt:

Ein Einakter, in der die schlaue Tochter die Mutter überlistet, damit sie ihren Schubberl bekommt.